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J. Klönne & G. Müller
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Schweres Berliner Forschungsmikroskop von
J. Klönne & G. Müller um 1900 (Höhe bei
eingefahrenem Tubus: 33 cm). Die geschwungene
Signatur J. Klönne & G. Müller, Berlin befindet sich
am Tubus. Das Mikroskop besteht mit Ausnahme
des schwarz lackierten Messingfußes aus
vernickeltem Messing. Es verfügt über einen
Abbeschen Kondensor, einen vierfach
Objektivrevolver, einen Auszugstubus, einen Grob-
und einen skalierten Feintrieb, einen zentrierbaren
skalierten Drehtisch und einen Plan-/Konkavspiegel.
Von der optischen Ausstattung sind lediglich das
Okular IV und die Objektive Nr. 3 und Nr. 7
vorhanden. Dieses Mikroskop wird stehend
in einem Edelholzkasten aufbewahrt.
Die Firma J. Klönne & G. Müller machte bereits 1879 auf der Berliner Gewerbeausstellung durch die Vorführung eines Demonstrationsmikroskops mit drehbarem Objekttisch zum schnellen Präparatewechsel auf sich aufmerksam. Bekannt wurde sie in erster Linie durch die Produktion von Präparaten zu Lehr- und Testzwecken (Diatomeen).
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