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Maurice Stiassnie
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Großes Forschungsmikroskop aus Messing (original lackiert, vernickelt, zaponiert) der Firma Stiassnie, Paris um 1905 (Höhe bei eingefahrenem Tubus: 33 cm). Die vollständige Signatur M. Stiassnie, 204 Bould Raspail, Paris befindet sich am Tubus. Kennzeichen dieses schweren Instrumentes sind der beidseitige Grob- und der Feintrieb über das Rändelrad an der Säule, der zentrierbare Drehtisch, der höhenverstellbare Beleuchtungsapparat (Zylinderblende und Halterung sind vorhanden, der Kondensor ist mit Ausnahme der Irisblende nicht Bestandteil dieser Ausrüstung), der Dreifachobjektivrevolver (Nr. 2, Nr. 4 und Nr. 8), der in alle Richtungen verstellbare Plan-/Konkavspiegel und der Auszugstubus. Zur optischen Ausstattung gehört außerdem noch das Oculaire CompensR No. 4. Ungewöhnlich ist der schwarz lackierte Messing-Fuß, der die Form eines geschwungen X hat. Das Mikroskop wird stehend in einem Mahagonikasten aufbewahrt.
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Großes Vollmessingmikroskop von Stiassnie,
Paris um 1910 (Höhe bei eingefahrenem
Tubus: 33 cm). Die Signatur Stiassnie, Paris
befindet sich auf dem Tubus. Dieses schwere
Gerät verfügt über einen Fototubus, einen
höhenverstellbaren Kondensor mit Irisblende,
einen Vierfachobjektivrevolver (Nr. 6 und 1/12
von Stiassnie, Nr. 3 und Nr. 7 von Leitz), einen
Plan- und Konkavspiegel sowie über einen
Grob- und Feintrieb. Das Messing ist original
zaponiert, lackiert bzw. vernickelt. Das Okular
ist als No. 4 Oculaire Compensé gekennzeichnet.
Maurice Stiassnie übernahm 1882 die optische Werkstatt von M. Constant Verick (ein Schüler Hartnacks) in Paris und führte diese unter seinem Namen weiter.
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