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Rudolf Wasserlein
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Kleines Messingmikroskop von Wasserlein, Berlin um 1875 (Höhe bei eingefahrenem Tubus: 22 cm). Die Signatur R. Wasserlein, Berlin befindet sich seitlich am Tisch. Die Feinfokussierung erfolgt über das Rändelrad an der Säule, wohingegen die Grobeinstellung durch das Schieben des Tubus durchgeführt wird. Darüber hinaus kann die Vergrößerung über einen Auszugstubus verändert werden. Unter dem Tisch befindet sich eine Lochblendenscheibe mit fünf Positionen und ein Plan-/Konkavspiegel. Das Gerät besteht aus zaponierten und geschwärztem Messing. Das Zubehör umfaßt die Okulare 1 und 2, sowie die zerlegbaren Objektive 4, 7 und 9. Dieses Mikroskop wird liegend in einem abschließbaren Mahagonikasten aufbewahrt.
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Rudolf Wasserlein leitete nach der Trennung von seinem Partner Louis Bénèche im Jahre 1860 eine eigene Werkstätte in Berlin, in der hauptsächlich kleine, hochwertige Mikroskope gebaut wurden. Die Gründung der Firma Bénèche in den '20 des 19. Jahrhunderts geht auf den Vater von Louis Bénèche zurück. Dieser tratt 1850 dessen Nachfolge an und nahm kurze Zeit später Rudolf Wasserlein als Teilhaber auf.
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Trommelmikroskop von Wasserlein um 1870 (Höhe bei
eingefahrenem Tubus: 19 cm) aus zaponiertem und
geschwärztem Messing. Das Mikroskop ist schlicht am
runden Fuß mit R. Wasserlein, Berlin signiert. Es verfügt
über einen Auszugstubus, eine Grobeinstellung durch
Schiebetubus, einen Feintrieb über Tischverstellung
eine Lochblendenscheibe mit 4 Positionen unter dem
Tisch, einen Konkavspiegel. Zur optischen Ausstattung
gehören zwei Okulare, drei Objektive (Nr. 1 bis 3)
und ein gefaßtes Okularmikrometer.
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