herstellerübersicht rundgang
Carl Zeiss
click for details
Kleines einfaches Mikroskop von Zeiss (Stativ P IVa, Höhe ohne Kasten 10 cm). Dieses Instrument wurde im Stil der ersten Zeissmikroskope am 20.05.1892 gebaut und am 3.12.1892 an den Laborausstatter Eimer & Amend in New York (Gründung 1851) ausgeliefert. Die Signatur 20043 C. Zeiss Jena befindet sich auf dem geschwärzten Messingtisch. Die übrigen Teile bestehen ebenfalls aus geschwärztem oder vernickeltem Messing und gebläutem Stahl. Eine Grobfokussierung kann durch Herausziehen des Lupenträgers (Doublet C. Zeiss Jena 30) erreicht werden, wohingegen der Feintrieb über das Rändelrad unterhalb des Tisches bedient wird. Zur Beleuchtung dient ein drehbarer Konkavspiegel. Das Mikroskop wird zum Transport abgeschraubt und in dem kleinen Mahagonikasten verstaut.
F
ü
r

D
e
t
a
i
l
s

k
l
i
c
k
e
n
click for details
F
ü
r

D
e
t
a
i
l
s

k
l
i
c
k
e
n
Frühes einfaches Präparationsmikroskop von Carl
Zeiss aus Jena (Höhe ohne den Holzblock: 10 cm).
Die Signatur Carl Zeiss, Ieana (sic!) und die
Seriennummer N. 476. dieses kleinen Mikroskops ist
am geschwärzten Tisch abzulesen. Es wurde
am 22.03.1862 von Zeiss an A. Strouwelle in
Windermore in England ausgeliefert. Zur optischen
Ausstattung gehören die Doublets 15, 30, 60, 120
sowie 200, die in einem kleinen Mahagonikasten
aufbewahrt werden. Der Grobfokus erfolgt über das
Herausziehen des schwenkbaren Doubletträgers, der
Feintrieb durch das tiefliegende, große Rändelrad
in der Beuge des geschwungenen Stativs. Im
Unterschied zu späteren Präparationsmikroskopen
wirkt dieses Rändelrad auf die
Höhenverstellung des Tisches.
click for details
F
ü
r

D
e
t
a
i
l
s

k
l
i
c
k
e
n
click for details
F
ü
r

D
e
t
a
i
l
s

k
l
i
c
k
e
n
Unter dem Tisch befindet sich eine Lochblendescheibe mit 4 Positionen, eine höhenverstellbare Plankonkavlinse in einer rautenförmigen Fassung sowie ein schwenkbarer Pan-/Konkavspiegel. Für den Gebrauch wird das Mikroskop in die Messinghalterung des Holzblocks oder in einen runden Messingfuß geschraubt. Der erhöhten Teile des Holzblocks dienen dem Betrachter als Handauflage. Die Präparate werden durch kleine Klemmen gehalten. Für den Transport wird dieses gut erhaltene Mikroskop getrennt vom Holzklotz bzw. Messingfuß in einem abschließbaren Mahagonikasten verstaut. Dieser Urtyp aller Zeissmikroskope fand bei den Forschern großen Anklang.
click for details
F
ü
r

D
e
t
a
i
l
s

k
l
i
c
k
e
n
Schwarz lackiertes bzw. vernickeltes Vollmessing-
Stereomikroskop von Zeiss mit der Signatur Carl
Zeiss Jena, 49916
an den beiden Trommeln (Höhe 33
cm). Dieses Gerät wurde am 14.06.1909 hergestellt
und am 10.07.1909 an Zeiss in St. Petersburg
ausgeliefert. Die Fokussierung erfolgt durch die
beidseitige Rändelschraube am Tubusträger,
wohingegen die Einstellung des Augenabstands
durch Drehen der Trommeln vorgenommen wird. Unter
dem Tisch befindet sich eine ausschwenkbare
Schwarz-Weiss-Platte. Der Konkavspiegel ist über
drei Gelenke beweglich. Mit Hilfe zweier Rändel-
schrauben ist der Tubusträger schnell auf einen
anderen Fuß montiert, der nur für Auflicht vorgesehen
ist (einfaches Dermatoskop). In dem abschließbaren
Mahagonikasten befinden sich zwei Einlegeplatten für
den Tisch, zwei Paar Okulare, zwei Doppelobjektive
(a3 und a0) und zwei Armstützen aus Holz.
Bei dem hier gezeigten Gerät handelt sich um das 1896 von dem amerikanischen Zoologen Horatio S. Greenough entworfene und 1897 von der Firma Zeiss (unter der Leitung von Ernst Abbe) eingeführte System - dem ersten Stereomikroskop überhaupt. Stereomikroskope nach Greenough besitzen zwei getrennte, gegeneinander um etwa 15° geneigte Tuben mit je einem Objektiv und einem Okular. Zwischen Objektiv und Okular sind, wie bei einem Fernglas, zwei bildaufrichtende Porro-Prismen eingebaut, um beide Bilder seiten- und höhenrichtig zu sehen. Das in diesem Gerät verwendete Prismen-Umkehrsystem geht auf den italienischen Optiker Paolo Ingnazio Pietro Porro (1801 - 1875) zurück. Porro-Prismen gehören auch noch heute zum wichtigen Bestandteil der Stereomikroskope und Ferngläser. Technische Details zu dem hier gezeigten Gerät finden sich bei Czapski, S. & W. Gebhardt 1897: Das stereoskopische Mikroskop nach Greenough und seine Nebenapparate. Mittheilung aus der optischen Werkstaette von Carl Zeiss in Jena. Zschr. wiss. Mikrosk., 14.
click for details
F
ü
r

D
e
t
a
i
l
s

k
l
i
c
k
e
n
Zwei Messingmikroskope des Stativtyps VA ohne Kippe von 1913 (Höhe bei eingefahrenem Tubus: 29 cm). Das vordere Gerät wurde am 07.05.1913 mit den Objektiven A und D und den Okularen 2 (noch vorhanden, Zeigerokular) und 4 (nicht mehr vorhanden) von der Firma Zeiss ausgeliefert. Die Signatur Carl Zeiss, Jena 59011 befindet sich am Tubus. Kennzeichen dieses Stativs, das weite Verbreitung in der Lehre fand, sind der beidseitige Grobtrieb, der Feintrieb über das Rändelrad an der Säule, der Griff unterhalb der Tischplatte, der runde Tisch, der dreh- und schwenkbare Plan-/Konkavspiegel und der Auszugstubus. Unter dem Tisch befinden sich anstelle eines Lochblendenrevolvers drei Blenden, die in den Strahlengang geschoben werden können. Das vordere Gerät hat neben den oben erwähnten Objektiven noch das Leitz Nr. 3 in der hier gezeigten Ausstattung. Der Fuß des Gerätes besteht aus schrumpflackiertem Gußeisen, wohingegen der Tubus, der Tubusträger und der Tisch aus lackiertem bzw. zaponiertem Messing sind.
click for details
F
ü
r

D
e
t
a
i
l
s

k
l
i
c
k
e
n
Großes Forschungsmikroskop von Zeiss, Jena
('Bierseidel', Stativ IIIE, Höhe bei eingefahrenem
Tubus: 33 cm) mit zentrierbarem Kreuz-Drehtisch,
vollständigem Abbe'schem Beleuchtungsapparat,
skaliertem Auszugstubus, Dreifachobjektivrevolver
(AA, DD und Homogene Immersion 1/12 (1.30)),
beidseitigem Grob- und Feintrieb (nach Berger, 1898)
sowie Plan- und Konkavspiegel. Die Signatur Carl
Zeiss, Jena
und die Seriennummer 62477 befinden
sich am Tubus. Der Fuß und der Tubusträger mit Griff
sind aus schwarz lackiertem Messing gefertigt,
wohingegen die übrigen Teile aus zaponiertem bzw.
vernickeltem Messing und gebläutem Stahl bestehen.
Im Mahagonikasten befinden sich außerdem vier
Okulare (2, 3, 8 und 15X), ein passendes Kreuztisch-
Zentrierglas, ein Paraboloid-Kondensor für Dunkelfeld-
beleuchtung (No. 2873), die dazugehörige Einhänge-
blende und ein Blaufilter. Dieses Gerät wurde von
Zeiss am 19.5.1913 an den Privatdozenten Dr.
Heuck in München ausgeliefert. Der Griff am
Tubusträger, der für die Namensgebung 'Bierseidel'
verantwortlich ist, wurde von Carl Zeiss eingeführt
und ab 1900 oft von anderen Herstellern kopiert.
click for details
F
ü
r

D
e
t
a
i
l
s

k
l
i
c
k
e
n
"Bierseidel" mit Fototubus von Zeiss, Jena (Stativ Ica, Höhe bei eingefahrenem Tubus: 33 cm) mit zentrierbarem Drehtisch (die Halterung des Objektträgers wurde durch Präparateklemmen ersetzt), skaliertem Auszugstubus, Dreifachobjektivrevolver, vollständigem Abbe'schem Beleuchtungsapparat, beidseitigem Grob- und Feintrieb (nach Berger, 1898) sowie Plan- und Konkavspiegel. Die Signatur Carl Zeiss, Jena und die Seriennummer 45626 sind am schwarz lackierten Messingtubus abzulesen. Der Hufeisenfuß und der Tubusträger mit Griff sind ebenfalls aus schwarz lackiertem Messing gefertigt, wohingegen die übrigen Teile aus zaponiertem bzw. vernickeltem Messing und gebläutem Stahl bestehen. Dieses Mikroskop wurde am 24.09.1907 an Zeiss Berlin ausgeliefert. Ausgestattet war es ursprünglich mit den Objektiven 8,0/0,65, 3,0/0,95 und 2,0/1,40, den Okularen 2, 4, 6, 8, 12 und 18 und einem Projektionsokular 2 (ein weiteres Projektionsokular Nr. 4 wurde vermutlich später ergänzt).
Im Katalog von 1886 findet sich folgende Beschreibung über Projektionsokulare: Projektions Okular 2/160 mm: Projektionsokulare bestehen aus einem Kollektivglas und einem zusammengesetzten Linsensystem, welches nach Art der apochromatischen Objektive sehr sorgfältig sphärisch und chromatisch korrigiert, namentlich frei von sekundärer Farbenabweichung und von Focusdifferenz zwischen optischen und chemischen Strahlen ist. Zwischen den kollektiv und dem genannten Linsensystem ist noch zur Begrenzung des Bildfeldes ein Diaphragma eingeschaltet, welchem das Linsensystem mehr oder weniger genähert werden kann. Die Projektionsokulare sind nach dem Prinzip der Kompensationsokulare speziell für unsere Apochromate korrigiert, können übrigens auch mit gewöhnlichen achromatischen Objektiven von grösserer Apertur vorteilhaft verwandt werden. Sie werden für die kontinentalen und die englischen Mikroskope entsprechend dem Unterschied der Tubuslänge nach etwas verschiedener Formel konstruiert.
click for details
F
ü
r

D
e
t
a
i
l
s

k
l
i
c
k
e
n
Zeichenapparat nach Abbe um 1890 von Carl Zeiss,
Jena (Maße des Spiegels: 75 mm X 50 mm). Auf der
Rückseite des Spiegels in schöner Schreibschrift mit
Carl Zeiss, Jena signiert. Für die Anpassung der
Helligkeit des mikroskopischen Bildes an das
eingespiegelte Bild dienen zwei (von drei) Graufilter.
Der mit blauem Samt ausgeschlagen Kasten trät die
Beschriftung Zeichenapparat nach
Abbe, C. Zeiss Jena.
click for details
F
ü
r

D
e
t
a
i
l
s

k
l
i
c
k
e
n
Binokularaufsatz Bitumi von Zeiss um 1910. Signiert mit Carl Zeiss, Jena, No. 781. Dieser Tubus kann anstelle des monokularen Tubus aufgeschraubt werden. Bei den Okularen handelt es sich um zwei BI K12,5x. Der Augenabstand kann durch ein Neigen der Tuben zueinander eingestellt werden. Ein Dioptrienausgleich ist nicht vorgesehen.
click for details
F
ü
r

D
e
t
a
i
l
s

k
l
i
c
k
e
n
Frühes zusammengesetztes Mikroskop von Carl
Zeiss (Stativ II, Höhe bei eingefahrenem Tubus:
28 cm). Die Signatur C Zeiss Jena mit der Serien-
nummer 569/1256 befinden sich am Tubusarm. Die
Doppelnummer besagt, daß dieses Mikroskop das
569ste zusammengesetzte und das 1256ste
Mikroskop der Firma Zeiss insgesamt ist. Es wurde
im Januar 1868 produziert und im Mai 1868 an Herrn
Gildemeister in Basel, Schweiz geliefert. Der originale
Lieferumfang ist noch vorhanden: zwei Präparate-
klemmen, die Objektive A und D in zwei kleinen
Lederschatullen sowie die Okulare 2, 3 und 4. Sehr
zeitnah wurden das Objektiv F sowie ein mit 5mm in
50 Zeiss
signiertes Okularmikrometer im Samt
gefütterten Messingdöschen ergänzt. Die Feinfokus-
sierung erfolgt über die Rändelschraube unterhalb
der runden Säule, der Grobtrieb durch Schieben
des Tubus. Unter dem Tisch befindet sich der Plan-
Konkavspiegel sowie ein gewölbter Lochblendrevolver
mit 4 Positionen. Dieses Mikroskop wird liegend im
abschließbaren Edelholzkasten aufbewahrt,
wobei der Tubus demontiert wird.
click for details
F
ü
r

D
e
t
a
i
l
s

k
l
i
c
k
e
n
Mikroskop-Stativ IV von Carl Zeiss (Höhe bei eingefahrenem Tubus: 31 cm). Am Tubus signiert mit Carl Zeiss, Jena, No 16008 und im Mahagonikasten mit der Seriennummer gestempelt. Hergestellt wurde dieses Mikroskop am 07.01.1890 und am 12.03.1890 mit den Objektiven A und D sowie den Okularen 2 und 4 nach Wien geliefert. Es verfügt über einen Grob- und Feintrieb, einen skalierten Auszugstubus, einen vollständigen Abbeschem Kondensorsystem, einen Plan-/Konkavspiegel, einen festen Tisch mit Hartgummiauflage und Präparateklemmen. Der Hufeisenfuß besteht aus lackiertem Messing. Alternativ zum Kondensor kann eine Aufnahme für Lochblenden (drei Stück) angebracht werden. Das Zubehör ist vollständig.
click for details
Stativ Nr. VI mit Dreifachobjektivrevolver von Zeiss (Höhe
bei eingefahrenem Tubus: 26 cm) aus geschwärztem,
zaponiertem Messing und gebläutem Stahl in
Mahagonikassette. Die geschwungene Signatur und die
Seriennummer 22228, Carl Zeiss, Jena lassen sich am
Hufeisenfuß ablesen. Hergestellt wurde es am
23.02.1893 und ausgeliefert am 27.10.1893 nach St.
Gallen mit den Objektiven A, D, und F und den Okularen
Nr. 2 und Nr. 4. Das Zubehör umfasst außerdem noch
eine höhenverstellbare Lochblendenhalterung mit drei
Einsätzen. Weitere Kennzeichen sind der Plan-/
Konkavspiegel, die Kippe, der Feintrieb über
Prismensäule und der Auszugstubus.
F
ü
r

D
e
t
a
i
l
s

k
l
i
c
k
e
n
click for details
F
ü
r

D
e
t
a
i
l
s

k
l
i
c
k
e
n
Kleines Präparationsmikroskop (“neues Präparationsmikroskop“, Höhe: 16 cm). Die Signatur 3036 C. Zeiss Jena wurde in den Tisch gestanzt. Es wurde im November 1876 nach Boston, USA geliefert. Auf dem kleinen Mahagonikasten befindet sich die Plakette des Händlers Edward Pennock, Microscopes and Supplies, 3609 Woodland Ave, Philadelphia. Zur optischen Ausstattung gehören ein kleines Objektiv, das in den Tubusarm gelegt wird, sowie ein Konkavspiegel. Seitlich des Tisches können lederbezogene Handauflagen angebracht werden. Der Grobfokus erfolgt über das beidseitige Rändelrad.
Carl Zeiss (1816 - 1888) ging nach dem Schulabschluß bei Dr. Friedrich Körner in Jena (1778 - 1847) in die Lehre, der bereits den Versuch unternahm Linsensysteme auf wissenschaftlicher Grundlage zu erstellen. Nach den Wanderjahren kehrte er nach Jena zurück, um dort 1845 zunächst Vorlesungen in Mathematik und Chemie zu besuchen. In dieser Zeit lernte er seinen späteren Förderer Matthias Jacob Schleiden (1804 - 1881) kennen, der ihn zu der Eröffnung einer eigenen Werkstätte in der Neugasse 7 im Jahre 1846 ermutigte. 1848 stellte Zeiss seinen ersten Lehrling ein, August Löber (1830 - 1912). 1857 wurde die Produktion zusammengesetzter Mikroskope begonnen. Das im Jahre 1861 vorgestellte Mikroskop nach Georg Oberhäuser (abweichende Schreibweise: Georges Oberhaeuser, 1798 - 1868) prägte den Mikroskopbau der Firma Zeiss für Jahre. Bereits 5 Jahre später wurde das 1000ste Mikroskop hergestellt. Unter diesen 1000 waren 600 einfache Präparationsmikroskope.

Es gelang Carl Zeiss den Privatdozenten Ernst Abbe (1840 - 1905) als Berater zu gewinnen. Ernst Abbe entwickelte die Theorie zur Bildentstehung im Mikroskop und stellte damit den Mikroskopbau auf eine wissenschaftliche Grundlage. Einer der wesentlichen Verdienste von Ernst Abbe war also das damals bei vielen Herstellern übliche und aufwendige Probierverfahren bei der Zusammensetzung der optischen Systeme, das sogenannte "Pröbeln", durch eine berechnete Optik zu ersetzen, was maßgeblich zu dem Erfolg der Jenaer Werkstatt beitrug. 1875 nahm Carl Zeiss schließlich Ernst Abbe als stillen Teilhaber an der Firma auf. Auf Betreiben von Ernst Haeckel (1834 - 1919) erhielt Carl Zeiss 1881 einen Doktortitel der Universität Jena.

Carl Zeiss erlitt 1885 einen schweren Schlaganfall von dem er sich bis zu seinem Tode 1888 nicht wieder vollständig erholte. Unter der Leitung von Ernst Abbe entwickelte sich die Firma zu einem sozialem Großunternehmen. Ernst Abbe führte eine jährliche Gewinnausschüttung für Mitarbeiter ein und schaffte eine betriebseigene Pensionskasse für ehemalige Mitarbeiter. Im Jahre 1900 führte Abbe in der Firma Carl Zeiss gegen den Widerstand vieler Großunternehmer den Achtstundentag ein.

Interessierte Leser seien auf folgende Buchtitel aufmerksam gemacht:
herstellerübersicht rundgang